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Europa ist in Südschleswig präsent, auch wenn man das nicht immer auf den ersten Blick sieht. Dabei werden gerade durch die Förder- und Investitionsprogramme der Europäischen Union viele Dinge in der Region bewegt.  In der Förderperiode 2014-2020 hat Schleswig-Holstein rund 360 Millionen Euro aus EU Regional- und Sozialfonds erhalten. Dabei lagen die Schwerpunkte der Förderung bei Investitionen in Wachstum und Beschäftigung. Im Vordergrund stehen unter anderem der Schutz der Umwelt und Ressourceneffizienz, angewandte Forschung, Entwicklung und Innovation, sowie Förderung der Beschäftigung und Mobilität, Bildung, Kompetenzen, lebenslanges Lernen und soziale Inklusion und Armutsbekämpfung. 


 Ein beispielhaftes gefördertes Projekt in der Region Südschleswig ist die Schaffung von Erlebnisangeboten für den Eider-Treene-Sorge Radweg, den Wikinger-Friesen-Weg, die Grenzroute sowie das Kanurevier.  Auch Projekte zum Thema Hochwasser- und Küstenschutz und weitere Tourismusprojekte wurden aus diesem Topf schon bewilligt. Durch die von der EU zur Verfügung gestellten Mittel sind schon 2.000 neue Ausbildungsplätze geschaffen und 195.000 Menschen unterstützt worden. Auch Unternehmen aus dem Mittelstand sowie Start Ups konnten durch die vorhandenen Mittel gefördert werden. Damit wird die Wirtschaft in der Region gestärkt. Eine besondere Rolle spielt dabei die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Dänemark und den anderen Ostseeanrainerstaaten, die mit Hilfe von EU-Mitteln aufgebaut wurde und kontinuierlich weiter vertieft wird.
Detailliertere Informationen zu den zahlreichen Dingen, die die EU für die Bürger in den verschiedenen Kreisen und Städten Schleswig-Holsteins schon getan hat, finden Sie unter:

www.what-europe-does-for-me.eu/de


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