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Glas macht sichtbar, aber nicht fassbar: Seit Klaus-Uwe Nommensen den Werkstoff Glas für eine eigene künstlerische Tätigkeit entdeckt hat, ist für ihn jene eigentlich banale Beobachtung ein Sinnbild für das begrenzte menschliche Streben nach Erkenntnissen geworden.

Seinen Heimatort in der Lüneburger Heide und somit auch den Teenager prägten Tradition und Kirche, allerdings nicht ohne beides auch zu hinterfragen. Im alten Kloster vor Ort begegneten ihm Kunst und Musik. So entwickelte er Interesse für Tradition und Theologie, Kunst und Kultur, Analyse und Austausch.

Nach dem Theologiestudium wechselten sich Pfarramt und redaktionelle Tätigkeit in Kirchenzeitung oder kirchlicher Internetpräsenz sowie Öffentlichkeitsarbeit ab. Hinzu kamen Publikationen zu Kunst, Kultur und Bibel, oft inspiriert durch entdeckerfreudiges Reisen. Entdeckerfreude für Themen der Kunst, Kultur und Religionen möchte er auch mit seinen Tagungsangeboten wecken und Inhalte sichtbar und durchaus auch fassbar machen.

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