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19. - 21. März 2021

76 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden die Ereignisse in Polen und Deutschland nach wie vor unterschiedlich wahrgenommen: In Polen erinnert man sich an eine mörderische Besatzungspolitik und heroischen Widerstand. In Deutschland sind die Verantwortung für die Ermordung der Juden und die Erfahrungen des Bombenkriegs Fixpunkte des Erinnerns. Wie prägt die Geschichte die Gegenwart?
Seminar mit der Uniwersytet Gdański und dem Kaschubischen Institut

Leitung: Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk und Dr. Christian Pletzing
Preis: ca. 160 € im EZ
Veranstaltungsnummer 2-21
Eine Veranstaltung der Academia Baltica