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24. - 26. April 2020

Mit kessem Bubikopf und flottem Charleston präsentierten sich überraschend unkonventionell, aufreizend und experimentierfreudig die „wilden Zwanziger“. Doch war die Zeit der Weimarer Republik auch eine sehr widersprüchliche Epoche von Glanz und Elend, was sich in den Gemälden,
Grafiken, im Design und Film widerspiegelt. Wir wollen ergründen, wie facettenreich die Kunst der Zwanziger Jahre ihre Welt abbildete und kritisch oder ironisch kommentierte.


Leitung: Dr. Birgit Poppe

Veranstaltungsnummer 20-058
Eine Veranstaltung der Europäischen Akademie Schleswig-Holstein

 

 

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