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2. - 4. September 2022

77 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden die Ereignisse in Polen und Deutschland nach wie vor unterschiedlich wahrgenommen: In Polen erinnert man sich der vom Staat legitimierten Geschichtspolitik zufolge an eine mörderische Besatzungspolitik und heroischen Widerstand. In Deutschland sind die Verantwortung für die Ermordung der Juden und die Erfahrungen des Bombenkriegs Fixpunkte des Erinnerns. Wie prägt die Geschichte die Gegenwart?
Seminar mit der Uniwersytet Gdański und dem Kaschubischen Institut

Leitung: Dr. Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk und Dr. Christian Pletzing

Veranstaltungsnummer 17-22
Eine Veranstaltung der Academia Baltica
 

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