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Minderheiten machen Sinn, davon ist die gebürtige Südschleswigerin Femke Sukohl überzeugt. Sie hatte einen sicheren Job in Dänemark. Den hat sie aufgegeben, um für ein Jahr ihre Überzeugung zum Beruf zu machen als Elternzeitvertretung im Minderheiten-Kompetenz-Netzwerk (MKN).

Als Teil der dänischen Minderheit diesseits der Grenze ist sie aufgewachsen, vor knapp 20 Jahren dann zum Studieren nach Dänemark gezogen. Doch ihr fehlte das Moin bzw. Mojn sowohl nördlich als auch südlich der Grenze. Nun wohnt sie wieder in der Grenzregion, im dänischen Teil.

Mit mehreren Identitäten und Sprachen jongliert Femke Sukohl wie selbstverständlich. Feinfühlig und bewusst nimmt sie noch so kleine Unterschiede zwischen Menschen und Kulturen wahr, versucht mit ihnen Brücken zu bauen, eine Kompetenz, die sie im MKN nutzen und vermitteln möchte.

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