Zwischen der Mitte des 16. Jahrhunderts und dem frühen 18. Jahrhundert vollzogen sich wichtige Veränderungen an der nordöstlichen Peripherie des sich ausbildenden europäischen Mächtesystems. Während zunächst die Hanse sowie die skandinavischen Königreiche und Polen-Litauen den Ostseeraum dominiert hatten, führte seit der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts der Aufstieg Russlands zu einer allmählichen Verschiebung der machtpolitischen Gewichte.
Veranstaltungsnummer 27-016
Kosten: ca. 330 € im EZ
Eine Veranstaltung der Europäische Akademie Schleswig-Holstein
Preise
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