Seit der Antike ist es die Idee der Olympischen Spiele, Menschen unabhängig von ihrer Herkunft als gleichwertig anzuerkennen und faire sportliche Wettkämpfe auszutragen. Doch ist dieses Ideal immer eingehalten worden? Ein Blick geht dabei auf die Olympischen Spiele 1936 im nationalsozialistischen Deutschland. Außerdem fragen wir, wie nachhaltig olympische Sportstätten heute genutzt werden und welche Rolle wirtschaftliche Interessen inzwischen spielen.
Veranstaltungsnummer 27-041
Kosten: ca. 310 € im EZ
Eine Veranstaltung der Europäischen Akademie Schleswig-Holstein